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„Für das Leben“ im neuen moritz.Magazin

Überarbeiten ist Ausdruck von Selbsthass

Logo-Magazin-onine5Mörder können nicht nur Hände lecken, sondern auch lesen und das Gelesene sogar einer rationalen Reflexion unterziehen. Darum geht es irgendwie in dem Text, darum und um eine alte Auseinandersetzung während meines Germanistikstudiums, an der ein Kopf und etwas Wändiges in einer kuriosen Handlungskette beteiligt waren. Den Text hatte ich eine Zeit lang in der Ich-Perspektive auf meiner Seite. Nun erscheint er in der Januarausgabe des moritz.Magazins mit neuer Sichtweise, gekürzt und etwas geschliffen.

Joahr, ansonsten suche ich noch nach geeigneten Grabsteinsprüchen. Bisher in der engeren Auswahl: „Er hat immer den Müll rausgebracht“, „Er hat die blaue Pille genommen“, „Er wollte in allem der Erste sein“, „Moral war nur was für die anderen“, „Nein, ich komme nicht zurück“, „Er wurde älter als das Jesulein“, „Gebückt im Leben = günstigerer Sarg in Kindergröße“, „Wieso habt ihr mich neben dem da begraben?“, „Das Rauchen, das Saufen und das Frivole, nach dem Leben einfacher abzugewöhnen als davor“, „Wenn du mich jetzt hinter dir stehen siehst, ist dein Kopf kaputt“.

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