↑ Zurück zu Gedichte

Du aber bist ewig

Es zittern lesend all die Erben,
Wie ich ganz leichenblass und bang,
Jedoch darf ich auch einmal sterben,
Und die Notiz durchdringt den Klang.

Denn selbst gedachte Töne finden
Den vorbestimmten Weg von Dir
Hin zu den freien Frühlingswinden
Und zeigen scheinbar viel zur Zier.

So schreib ich nieder Wort für Wort,
Gar zu bewegend für die Alten,
Und ist zu Letzt mein Atem fort,
Kannst ewig mich noch festhalten.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://mathias-archut.de/?page_id=158