Endlich ist er da: der Oststempel

Der Oststempel

Der Oststempel soll die ausgezeichnete Qualität ostdeutscher Produkte, Ausbildungen und Arbeitskräfte ausweisen. Weiterlesen »

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Ich blogge, du bloggst, er/sie/es …

An der Zeit sei es, so sagte man mir, höchste Zeit, dass ich mich melde. Doch viel zu melden fiel mir zunächst nicht ein. Da erinnerte ich mich, wie ich vor einem Jahr im Park von Fröschen erschreckt wurde. Ich bildete mir ein, dass sie mit mir sprachen und aus ihren weisen Worten bildete sich eine Idee. Voll Freude melde ich nun eine sich daraus resultierende Veränderung, eine Änderung meines Internetauftrittes. Und es ist … ein Blog. Weiterlesen »

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Lebenszeichen

Irgendwas ist ja immer. Man kennt das vielleicht, dass sich so manche Worte selbst widersprechen. Wie ließe sich „unehrenhaft“ ohne „ehrenhaft“, „inakzeptabel“ ohne „akzeptbael“ oder „Bundeskanzlerin“ ohne „Witzfigur“ aussprechen? Unter derlei Worten ist mir allerdings mittlerweile eines besonders angenehm geworden. Es ist das unerwartbare „lässig“ in „zuverlässig“.

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Platonustra oder Zarathon

Neben dem Marionettentheater deutet sich ein weiteres Projekt an, welches mich derzeit beschäftigt. Einen kleinen Einblick möchte ich Euch nicht verwehren.

Link zum Text.

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Zahnlos Marionettiert

Nach längerem Überlegen und einigen Anfragen habe ich mich dazu durchgerungen, erneut eine Leseprobe meines Puppenspieltheaters bzw. meiner Marionettenshow bereit zu stellen. Die Arbeit an dem famosen Spektakel ohne Anspruch soll auch demnächst fortgesetzt werden.

Zahnlos marionettiert

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Der Winzling

Yes, we can. Yes, we can. Yes, we can. No, I can’t hear that anymore. Klingt ein wenig bemerkenswert, wenn diese Wir-Leute was können, wovon niemand eine Ahnung hat, was dieses Gekonnte denn sei, das eines solchen unnötigen Aufruhrs bedarf. Mit übertriebener Heiterkeit wird der Untergang der Desillusioniertheit präsentiert. Mir reicht eigentlich das bescheidene Mitteilen, dass ich soeben den Märchenbereich um eine neue Geschichte bereichert habe.

Hier gibt es nur noch eine Leseprobe des Textes „Der Winzling“ (27.08.2011)

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Von Klavieren und Einkaufswagen

Pünktlich vor dem Ende des Jahres, von dem ich aus akademischen Gründen nicht allzu viel mitbekommen habe, freue ich mich, einen neuen Text ins Netz stellen zu können.

Zur Geschichte

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Fairlag und Gesichtsverlust

Trotz meiner zahlreichen Versuche, unmögliche Dinge stilvoll zu meistern oder altklug zu ertragen, ist es mir gelungen, ein paar Minuten zur Pflege der Seite zu finden und etwas Staub aus den Ecken zu pusten. Es gilt nun, auf zwei wichtige Sachen aufmerksam zu machen. Die erste ist ein Aktionsbündnis für faire Verlage, für das sich mehrere Autorenverbände länderübergreifend einsetzen. Dieses sollte besonders für Jungautoren oder die, welche es noch werden wollen, interessant sein. Hier könnt Ihr Euch genauer darüber informieren.

Zum „fairlag“

Als Zweites stelle ich einen neuen Prosatext von mir bereit:

Gesichtsverlust

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GUStAV

Nach längerer Pause melde ich mich zurück. Ihr könnt mich jetzt auch unter nachfolgendem Link erreichen. Dieser führt zu der die Literatur Greifswalds vorrangig bestimmenden Gruppe junger Autoren, die sich unter dem Namen GUStAV versammeln. Dort findet Ihr auch Termine für Lesungen, auf denen ich aktuelle Texte von mir vortrage.

Zum Forum.

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Klimpernde Begegnung

Heike Geißler, Kolja Mensing, Lucy Fricke und Sasa Stanisic, alle namenhafte Autoren junger Literatur, wurden am gestrigen Abend in Greifswald gesichtet, als sie zu vorangeschrittener Stunde das dortige Koeppenhaus schwer bewaffnet mit ihren aktuellen Werken überfielen. Sowie meine Einsatzstelle davon in Kenntnis gesetzt wurde, rückten wir, die Greifswalder Skribenten des GUStAV (Greifswalder Universitäts-Studentischer AutorenVerein), ebenfalls mit unseren lebensbedrohenden und -bejahenden Texten aus, um unseren Platz unter ihnen einzunehmen und um Wolfgang Koeppen zu ehren. Den Text, welchen ich dem Publikum vortrug, könnt ihr unter folgendem Link finden.

Zum Text.

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